Wirkung von Oxytocin auf emotionale und kognitive Empathie
- Ilona von Arianrhod

- 22. Juli
- 1 Min. Lesezeit
Quellenangabe: Baumgartner, Tobias Res (2012): Wirkung von Oxytocin auf emotionale und kognitive Empathie. Inaugural-Dissertation, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
Kurzbeschreibung
Die Arbeit untersucht, wie Oxytocin emotionale und kognitive Empathie beeinflusst und welche Bedeutung dies für zwischenmenschliche Wahrnehmung, Nähe und Bindung haben kann.
Babymassage kann durch achtsame Berührung und ungeteilte Aufmerksamkeit die Ausschüttung von Oxytocin unterstützen. Dadurch können Eltern ruhiger, aufmerksamer und emotional empfänglicher werden und die Signale ihres Kindes leichter wahrnehmen, verstehen und beantworten. So kann sich die emotionale Bindung vertiefen – lange bevor ein Kind seine Bedürfnisse in Worte fassen kann.
Die vollständige wissenschaftliche Arbeit steht nachfolgend als PDF zur Verfügung.
Denkanstoß
Diese feinere Wahrnehmung kann Eltern dafür sensibilisieren, wiederkehrende Besonderheiten in den Reaktionen oder im Verhalten ihres Kindes früher zu bemerken. Manchmal beginnt rechtzeitige Unterstützung mit aufmerksamer Beobachtung.




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